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Kath.Pfarrgemeinde Halfing

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Zu der Pfingstnovene treffen wir uns immer abends um 20:00Uhr. Am Freitag den 27.05 in Höslwang - Kirche und ab Sa. 28.05 im Pfarrhaus Halfing.
    Gottesdienstordnung  für  Halfing  für  den  nächsten  Sonntag    
________________________________________________________
Do, 26.05. CHRISTI HIMMELFAHRT
10:15 Festgottesdienst
Sa, 28.05. Samstag
16:00 Rosenkranz
________________________________________________________
So, 29.05. - 7-te SONNTAG DER OSTERZEIT
10:00  Gedenkgottesdienst der Gauschützen
19:15   Abendgottesdienst
JA f. + MU Irmgard Thusbaß v. d. Fam.;
A f. + Nachbarn Zacharias Elpelt v. d. Fam. Murner;
A f. + EL Johann u. Zäzilia Purainer v. Fam. Murner;
A f. + Anton Maier vom DÖCG und den Grafinger Freunden
________________________________________________________
Herr  Gott,
auf die Fürsprache der jungfräulichen Mutter Maria, schenke uns die Gesundheit des Leibes und das Heil der Seele. Nimm von uns die Traurigkeit dieser Zeit und führe uns zur ewigen Freude. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.



Der neue Pfarrbrief ist in Planung!

Hat jemand die Möglichkeit uns beim Austragen unter die
Arme zu greifen? Dann melden Sie sich bitte in einem
unserer Pfarrbüros!

Halfing:      08055/ 90 39 40
Höslwang:  08055/ 420
Söchtenau: 08055/ 90 37 84

Sehr gerne würden wir in Halfing
wieder unseren Kinderchor aufleben lassen!

Wer hat Zeit, Lust und die
Möglichkeiten mit den Kindern zu üben?

Bei Interesse bitte einfach im Pfarrbüro melden!
Tel.: 08055/90 39 40



Wie jedes Jahr, wollen wir wir auch in diesem, die Pfingstnovene Renovabis zusammenbeten.
Renovabis lädt in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten zum 27. Mal zum gemeinsamen Novenengebet ein. Die Renovabis-Pfingstnovene 2022 steht unter dem Titel „Gottes Geist schenkt Einheit“ und wurde von Pero Sudar, Weihbischof em. in Sarajevo verfasst.
Zu der Pfingstnovene treffen wir uns immer abends um 20:00Uhr. Am Freitag den 27.05 in Höslwang (Kirche 20:00Uhr) und ab Sa. 28.05 im Pfarrhaus Halfing.
Aktueller Kontostand:
121.100,-
von 140.000,-
Stand: 12.05.22
der noch fehlenden Quote bereits gesammelt.
Sollte jemand der schon gespendet hat nachträglich eine Orgelpfeifen-Patenschaft oder Spendenquittung benötigen, melden Sie sich bitte bei uns.
Gerne können auch Interessenten aus anderen Orten eine Orgelpfeifen-Patenschaft erwerben.
Wir sind dankbar für JEDE Spende!
Liebe Halfinger Bürgerinnen und Bürger,
    Als ich noch Kaplan war, fand ich beim Lesen eines Buches diese Worte:
„Alleine sind wir Töne, gemeinsam eine Melodie“
Ihre Botschaft hat mir - als Musikliebhaber und Seelsorger - sehr gut gefallen. Da wir schon als Jugendliche mit meinen Geschwistern und Freunden in der Band Musik gemacht haben, war es mir bewusst als junger Kaplan, wie wahr diese Worte sind. Natürlich kann man sehr schön „solo“ singen, aber wenn es entsprechend mit passenden Instrumenten musikalisch untermauert wird, ist es viel schöner. Wenn dann noch Refrain mehrstimmig gesungen wird, dann bekamen wir und die Zuhörer - damals und heute -Gänsehaut. Klar, der Satz bezieht sich nicht nur auf die Musik. Er hebt die Bedeutung der Gemeinschaft hervor. Ein Ton erklingt und wird meistens schnell verhallen. Aber eine von den vielen Tönen erzeugte Melodie erreicht unsere Seele und berührt ihre verborgenen Seiten.
   Liebe Halfinger Pfarrfamilie, vor einem Jahr haben wir Sie um Ihre Unterstützung gebeten, um das Jahrhundert Projekt zu finanzieren – unsere neue Orgel für die Pfarrkirche.
Sie haben das Herzensanliegen der Kirchenverwaltung verstanden, ernst genommen und sind dieser Bitte großherzig nachgekommen – jeder und jede auf seine Art und Weise.
Ihre Spenden erbrachten schon einen sehr hohen Stand. Wir haben schon fast die 100.000 € Marke erreicht.
Ihnen allen sage ich erneut von ganzem Herzen ein herzliches Vergelt´s Gott und Dankeschön für jeden Betrag, den Sie sich erspart haben und dem Bau der neuen Orgel gewidmet haben. Heute komme ich wieder zu Ihnen als Franziskaner und Ihr Pfarrer mit einer demütigen Bitte. Wenn Sie können, wenn Ihr familiärer Haushalt es zulässt, dann nehmen Sie bitte noch einmal Geld in die Hand und widmen es der neuen Orgel. Wir werden mit diesem Geld dem Ziel, die Finanzierunglücke zu schließen SEHR nahe sein.
Jeder Euro zählt. Wenn es nur 1,00 € ist, dann ist es wenig, aber wenn 100 Personen 1,00 € der Orgel spenden, dann kann man schon zwei Pfeifen je 50,00 € finanzieren. Und das ist SEHR viel.
Denken wir bitte alle daran: „Alleine sind wir Töne, gemeinsam eine Melodie.“ – eine Melodie, die den Himmel erreicht und Gottes Ohren erfreut.
Warum ...?
Weil wir tatsächlich den Leib Jesu Christi bilden, seine Kirche, die Versammlung der Gläubigen – oder noch besser eine echte Pfarrfamilie!!!

Packen wir‘s an! Gemeinsam ist es möglich!
Vergelt´s Gott für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Im Namen der Kirchenverwaltung

P. Paul Kusiak OFMConv        

Eine Perle ist ein Wunder der Natur.
Sie ist wunderschön und jede für sich einmalig.Für die Muschel ist die Perle ein Selbstschutz. Sie entsteht, wenn sich die Muschel gegen einen Fremdkörper wehrt, der in ihr Inneres eingedrungen ist. Das Virus ist wie ein Fremdkörper, der in unser Leben eingedrungen ist. Es stellt alles auf den Kopf, unser Leben verändert sich. Mit allen Mitteln versuchen wir, uns gegen diesen Eindringling zu wehren. Wir halten uns an die Auflagen, auch wenn es nicht immer leicht ist. Viel lieber würden wir schnell unser gewohntes Leben wieder aufnehmen. Aber es sieht so aus, als ob wir noch viel Kraft aufbringen müssen, um das wieder erreichen zu können. Vielleicht schaffen wir es, die Muschel nachzuahmen und etwas Neues, Wunderbares aus der Krise entstehen zu lassen. Die Menschen achten aufeinander, nehmen Rücksicht und unterstützen sich gegenseitig. Auch wenn wir unfreiwillig in diese Krise geraten sind, können wir uns dazu entscheiden, das Beste daraus zu machen. Wir können alle dabei mithelfen, dass aus den Problemen und der Krise eine wunderschöne Perle entsteht, an der wir uns hoffentlich auch in der Zukunft freuen dürfen.


Wir können beten
Guter Gott,
du hast mir diesen Tag geschenkt.
Ich möchte diesen Tag bewusst dafür nutzen,
die kleinen, unscheinbaren Dinge zu sehen.
Vieles ist vielleicht noch am Entstehen und noch
nicht perfekt wie eine wunderschöne Perle.
Ich bitte dich: Begleite alle Menschen an diesem
Tag und schenke ihnen weiterhin die Kraft,
aus der Krise etwas Gutes entstehen zu lassen.
Sei du mit deiner Liebe dabei.

Amen.
Liebe Christen,
in solchen Zeiten, wie wir sie gerade durchleben ist es gut, sich an die Schätze zu erinnern, die in unserer Tradition viel zu sehr in Vergessenheit geraten sind. Einer dieser Schätze ist der alte Brauch der „geistigen Kommunion“. Die Sache ist ganz einfach. Wer die Sehnsucht hat, Jesus Christus im Sakrament der Kommunion zu empfangen und aus Gründen, welche auch immer, dies jetzt nicht kann, trägt Jesus diese Bitte vor. Diese Bitte kann ganz frei formuliert sein, man bittet Jesus einfach, dass Er auf geistige Weise in mein Herz kommen möge. Ein Vorschlag habe ich hier vorgestellt, wie das aussehen kann. Eine in diesem Zusammenhang wichtige Bezugsstelle in der Bibel ist die Offenbarung des Johannes 3, 20:
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer Meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde Ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit Mir.
Wie es ja im Johannesevangelium heißt: Gott ist Geist, kann Er sich mir unmittelbar mitteilen, ohne die „Materie“ eines Sakramentes. Ich meine, diese Verheißung von Jesus dürfen wir gegenwärtig ganz ernst und wörtlich nehmen und nicht in die Zukunft wegschieben, als ob die Wiederkunft Christi uns nichts angeht. Dieses irgendwie unbeliebte Thema gehört genauso zu unserem Glauben. Jedenfalls möchte ich Sie einladen, diese Praxis der geistigen Kommunion zu beleben, denn der Anlass dazu ist ja gegeben.
Ich wünsche Ihnen den heil(ung)bringenden Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Horst Seipel, Diakon

MANCHMAL IST DIE KIRCHE...
      (Immanuel Jacobs)

 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde ohne Hirten, weil die Hirten immer hinterherlaufen
und die Herde nicht weiß wohin.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Karawane in der Wüste, an die sich jeder anschließen kann,
der zur Oase will.
 Manchmal ist die Kirche so auf ihr eigenes Herdenleben konzentriert, dass sie gar nicht merkt,
dass sie ihre eigenen Weiden total abgefressen hat.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde in der judäischen Wüste, wo die Hirten vorne gehen
und die Schafe hinten dauern meckern.
 Manchmal ist die Kirche so voller lebendigem Grün, dass jeder nur vor sich hinkaut und
die anderen im selbstgemachten Glück vergisst.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde, in der einige aus der Reihe tanzen,
die man immer wieder zurücktreibt, obwohl sie vielleicht die besseren Weiden schnuppern.
 Manchmal ist die Kirche wie eine hungrige Herde, die nach jedem Grashalm sucht,
während die Hirten ein Schaf am Spieß braten.
 Manchmal ist die Herde in der Wüste, die sich in der Kälte gegenseitig wärmt
und in der Hitze Schatten schenkt.

Quelle: Immanuel Jacobs, Israel. Land der Widersprüche, Münsterschwarzach 1990.
 
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