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Kath.Pfarrgemeinde Halfing

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Und is da Weg a no so schdeil, a bissal wos gehd allerweil!
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Erzbistum München und Freising sagt alle Gottesdienste ab!
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Coronavirus
Unsere Kirchen sind offen zum Gebet
Aufgrund der aktuellen Situation weisen wir darauf hin, dass trotz Gottesdienstverbot
alle Kirchen im Pfarrverband Halfing weiterhin für Gebetsanliegen offen stehen.

Für alle die in dieser schweren Zeit Rat und Hilfe benötigen,
steht die Telefonseelsorge der Erzdiözese unter 0800-1110222 zur Verfügung.
Unser Service wird aus gegebenem Anlass eingeschränkt. Die Pfarrbüros bleiben bis auf weiteres für
Besucher geschlossen. Messen und Intentionen können, da auch keine Gottesdienste stattfinden,
derzeit nicht angenommen werden.

Der Pfarrverband Halfing informiert:
Im  Einklang mit anderen deutschen Bistümern und Landeskirchen läuten anlässlich der Corona-Krise ab sofort täglich um 19:30 Uhr von jedem Geläut in unserem Erzbistum zwei große Glocken für ca. 3 Minuten. Dies geschieht zum Zeichen der Verbundenheit und Solidarität und will den Menschen ein Stück Trost, Zuversicht und Geborgenheit vermitteln. Wir regen an, zu diesem Läuten das diözesane Gebet in Zeiten der Corona-Krise zu beten, das wir in jeder Kirche ausgelegt haben. Gerne können wir auf Anfrage, das Corona-Gebet und die Hausgottesdienst-Konzepte  per Email an Sie versenden, E-Mail-Adresse:
mariae-himmelfahrt.halfing(at)ebmuc.de  Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Für Fragen und Anliegen sind wir unter:
Telefon-Nummer: 08055 90 39 40
Di., Mi. und Fr., von 8:30 bis 11 Uhr erreichbar.
In dringenden seelsorgerischen Angelegenheiten können Sie im Kloster Höslwang Telefon 08055 90 31 30 anrufen.
Wir sind für Sie da!
Ihr Seelsorge-Team PV Halfing
Das Pfarrbüro Halfing
ist zu folgenden Zeiten (nur) telefonisch besetzt:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8:30 Uhr bis 11 Uhr;
     Telefon 08055 903940.
Benötigte Formulare und Unterlagen können telefonisch bestellt und dann per Post versandt werden.
In  dringenden seelsorgerischen Fällen können Sie uns unter Telefonnummer
    08055 903940 oder 903130 erreichen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihr Seelsorge-Team
Liebe Christen,
in solchen Zeiten, wie wir sie gerade durchleben ist es gut, sich an die Schätze zu erinnern, die in unserer Tradition viel zu sehr in Vergessenheit geraten sind. Einer dieser Schätze ist der alte Brauch der „geistigen Kommunion“. Die Sache ist ganz einfach. Wer die Sehnsucht hat, Jesus Christus im Sakrament der Kommunion zu empfangen und aus Gründen, welche auch immer, dies jetzt nicht kann, trägt Jesus diese Bitte vor. Diese Bitte kann ganz frei formuliert sein, man bittet Jesus einfach, dass Er auf geistige Weise in mein Herz kommen möge. Ein Vorschlag habe ich hier vorgestellt, wie das aussehen kann. Eine in diesem Zusammenhang wichtige Bezugsstelle in der Bibel ist die Offenbarung des Johannes 3, 20:
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer Meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde Ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit Mir.
Wie es ja im Johannesevangelium heißt: Gott ist Geist, kann Er sich mir unmittelbar mitteilen, ohne die „Materie“ eines Sakramentes. Ich meine, diese Verheißung von Jesus dürfen wir gegenwärtig ganz ernst und wörtlich nehmen und nicht in die Zukunft wegschieben, als ob die Wiederkunft Christi uns nichts angeht. Dieses irgendwie unbeliebte Thema gehört genauso zu unserem Glauben. Jedenfalls möchte ich Sie einladen, diese Praxis der geistigen Kommunion zu beleben, denn der Anlass dazu ist ja gegeben.
Ich wünsche Ihnen den heil(ung)bringenden Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Horst Seipel, Diakon

Liebe Pfarrfamilie und Gemeinde,
Es ist ein komisches und gleichzeitig ein sehr trauriges Gefühl, mit Ihnen auf diese Weise zu kommunizieren. Leider ist es ein einziger Weg, mit Ihnen im Kontakt zu bleiben.
Daher nutze ich diese Möglichkeit.
Wir alle sind überrollt von der Entwicklung der Corona-Krise und gleichzeitig verunsichert bzw. verängstigt. Das ist sehr menschlich und verständlich.
Oft in solchen Fällen haben Christen Zuflucht bei Gott und der Mutter Jesu, Maria gesucht. Unsere Pfarrkirche in Halfing (Sitz unseres Pfarrverbandes) ist auch eine alte Wallfahrtskirche -  d.h. eine Kirche, die ganz besonders Menschen an den Schutzmantel Madonnas erinnerte und Ihnen auch Mut in schweren Zeiten machte.
Diese Rolle hat sie niemals verloren. Daher mein Wort der Verbundenheit mit Ihnen.
Ich möchte Ihnen Mut machen, diesen schweren Weg mit Jesus und an der Seite Marias zu gehen.
Es werden viele kirchliche Angebote in den letzten Tagen gemacht. Diese sind in den Aushängen zu finden. Zusätzlich möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich täglich in unserer Kloster-und Hauskapelle für unsere Pfarrfamilien einen Gottesdienst halte. Ganz bewußt tue ich es am Sonntag-Vormittag – zu der Zeit, in der wir sonst für unsere Pfarreien gebetet haben.
Alle gehören wir zusammen – jung und alt, krank und gesund. Ganz besonders denke ich an einsame Menschen und all diejenigen, die in diesen Tagen einen Dienst für uns tun – Ärzte, Pflegepersonal, ApothekerInnen und VerkäuferInnen. Sie brauchen unsere Anerkennung und unser Gebet.
Seit Jahren kenne ich ein altes Gebet, das ich Ihnen heute ans Herz legen möchte. Es nimmt die Wirklichkeit wahr und schenkt gleichzeitig Hoffnung. Sie dürfen wir nicht verlieren.
   • Ich bat Gott um Kraft, um etwas zu leisten. Ich wurde schwach, auf daß ich in Demut gehorchen lerne.
   • Ich bat um Gesundheit, um Größeres zu tun. Ich erhielt Krankheit, auf daß ich Besseres tue.
   • Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden. Ich erhielt Armut, auf daß weise werde.
   • Ich bat um Macht, um Menschenruhm zu ernten. Ich erhielt Schwäche, auf daß ich Gottes Hilfe suche.
   • Ich erbat alles, um mich des Lebens zu erfreuen. Ich erhielt das Leben, um mich an allem zu erfreuen.
   • Ich bekam nichts von dem, was ich erbat, und doch alles, was ich erhofft hatte.
   • Fast gegen meinen Willen fand unausgesprochenes Beten Erfüllung. Unter allen Menschen bin ich sehr reich gesegnet.
Ich wünsche Ihnen im Namen unseres Pfarrverbands-Teams (P. Christoph, Diakon Seipel, Frau Binder) Eine stabile Gesundheit, Geduld, Mut und Hoffnung, aber vor allem einen starken Glauben und viele Gottes- und Nächstenliebe.

Ihr P. Paul Kusiak, Pfarrer
Griaß eich.

Weil zurzeit ja die Sonntagsmessen weder in unserer noch in benachbarten Bistümern besucht werden können, habe ich für euch Möglichkeiten zusammengestellt, wo man sie dennoch mitfeiern kann.
- tägliche Hl. Messe im Livestream (siehe Anhang) 19:00 Uhr
- Übertragung im Radio auf Radio Horeb
(auch übers Internet www.horeb.org)    Zeiten siehe Anhang
- im Fernsehen auf K-TV (siehe im K-TV-Programm auf Seite 10)
- aus der nahen Pfarrei Rott am Inn mit einem mir bekannten Pfarrer
=> einfach auf den Hinweis zu den Gottesdiensten klicken

Da sowieso niemand eine zuverlässige Prognose geben kann, wie lange dieser Zustand andauern wird, sollten wir alle das Gebet nicht vernachlässigen. Besonders jetzt in Zeiten der Unsicherheit will Gott uns Kraft und Zuversicht schenken. Und dass wir im Glauben verbunden den Blick vom eigenen Leben auf das derjenigen ohne diese Hoffnung richten. Dann wird es möglich, wahre Nächstenliebe zu leben und den Blick auf den letzten Sinn des Lebens nicht zu verlieren. Viele Grüße und die nötige Kraft in der nächsten Zeit!

Josef Aicher
Geistige Kommunion
Mein Jesus, ich glaube, dass Du im allerheiligsten Sakrament des Altares zugegen bist. Ich liebe dich über alles und meine Seele sehnt sich nach Dir. Da ich Dich aber jetzt im Sakrament des Altares nicht empfangen kann, so komme wenigstens geistigerweise zu mir. Ich umfange Dich, als wärest Du schon bei mir und vereinige mich mit Dir! Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an.
Lass nicht zu, dass ich mich je von Dir trenne. Amen
Erzbistum München und Freising sagt Gottesdienste ab
Stand: 14.03.2020. 16:41 Uhr
München (dpa/lby) - Das Erzbistum München und Freising hat wegen des Coronavirus alle öffentlichen Gottesdienste abgesagt. Die Regelung solle bis zum 3.April gelten, gab das Erzbistum am Freitag bekannt. Es habe «derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub  zu leisten.» Ob die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen stattfinden, werde noch entschieden und hänge von der aktuellen Lage ab. Taufen und Trauungen sollen, ebenso wie Firmungen, verschoben werden. Beerdigungen finden den Angaben nach weiterhin statt, jedoch ohne eine Totenmesse. Diese könne nachgeholt werden. Seelsorger sollen den Gläubigen weiterhin zur Seite stehen und in Ausnahmefällen auch die Kommunion bringen. Die Kirchen bleiben jedoch für das einzelne persönliche Gebet der Gläubigen geöffnet.
Wir danken für Ihr Verständnis! Bleiben wir im Gebet, vor allem für die Kranken verbunden!

INFO: Die Intentionen, die in diesem Zeitraum angegeben wurden, werden zu einem späteren Zeitpunkt gelesen.
 
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