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Kath.Pfarrgemeinde Halfing

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So, 18.04.21 um 10:15 Pfarrgottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder
    Gottesdienstordnung  für  Halfing  für  den  nächsten  Sonntag    
________________________________________________________
Sa., 17.04.  __________________
16.00     Rosenkranz   

So., 18.04.  3-te SONNTAG DER OSTERZEIT

10:15    Pfarrgottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder
19:15    Abendgottesdienst
A f. + Maria Esterl v. d. Frauengemeinschaft Halfing;
A f. + EM u. VA Josef Inninger v. Leni Inninger m Fam.;
A f. + Schwester Resi Maier v. Leni Inninger, Holzham
Das Pfarrbüro Halfing
ist zu folgenden Zeiten (nur) telefonisch besetzt:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8:30 Uhr bis 11 Uhr;
     Telefon 08055 903940.
Benötigte Formulare und Unterlagen können telefonisch bestellt und dann per Post versandt werden.
In  dringenden seelsorgerischen Fällen können Sie uns unter Telefonnummer
    08055 903940 oder 903130 erreichen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihr Seelsorge-Team
Aktueller Kontostand:
65.000,-
von 140.000,-
Stand: 28.03.21
der noch fehlenden Quote bereits gesammelt.
Sollte jemand der schon gespendet hat nachträglich eine Orgelpfeifen-Patenschaft oder Spendenquittung benötigen, melden Sie sich bitte bei uns.
Gerne können auch Interessenten aus anderen Orten eine Orgelpfeifen-Patenschaft erwerben.
Wir sind dankbar für JEDE Spende!
Liebe Halfinger Bürgerinnen und Bürger,
    das Jahr 2021 geht in großen Schritten voran und unsere Erde bleibt nicht stehen, wenn sich auch viele Menschen gefangen und wie gelähmt fühlen in dieser besonderen Zeit mit Einschränkungen und Geboten, die wir vor einem Jahr noch nicht kannten. Lassen wir uns trotz dieser scheinbar aussichtslosen Lage nicht entmutigen und den Blick in eine gute Zukunft bewahren. In Halfing gibt und gab es immer schon engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in der Gemeinde einsetzen. So wurden schon vor 30 Jahren Pläne für den Neubau der immer wieder reparaturbedürftigen Orgel unserer schönen Pfarrkirche geschmiedet. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Plan in die Tat umzusetzen und ein Projekt zu vollenden, das finanziell sicherlich eine Herausforderung ist, aber gemeinsam gemeistert werden kann.


Der Kirchenverwaltung und auch mir persönlich wäre es lieber gewesen im Vorfeld die aktuellen Überlegungen zum Neubau in einer öffentlichen Versammlung zu erörtern. Leider war dies nicht mehr möglich. Ohne eine funktionierende und gut klingende Orgel würde der Halfinger Pfarrkirche ein Baustein fehlen und deshalb bitte ich Sie als Ihr Pfarrer herzlich um Unterstützung für dieses Jahrhundertprojekt.
P. Paul Kusiak OFMConv        


Wir können beten
Guter Gott,
du hast mir diesen Tag geschenkt.
Ich möchte diesen Tag bewusst dafür nutzen,
die kleinen, unscheinbaren Dinge zu sehen.
Vieles ist vielleicht noch am Entstehen und noch
nicht perfekt wie eine wunderschöne Perle.
Ich bitte dich: Begleite alle Menschen an diesem
Tag und schenke ihnen weiterhin die Kraft,
aus der Krise etwas Gutes entstehen zu lassen.
Sei du mit deiner Liebe dabei.

Amen.
Eine Perle ist ein Wunder der Natur.
Sie ist wunderschön und jede für sich einmalig.Für die Muschel ist die Perle ein Selbstschutz. Sie entsteht, wenn sich die Muschel gegen einen Fremdkörper wehrt, der in ihr Inneres eingedrungen ist. Das Virus ist wie ein Fremdkörper, der in unser Leben eingedrungen ist. Es stellt alles auf den Kopf, unser Leben verändert sich. Mit allen Mitteln versuchen wir, uns gegen diesen Eindringling zu wehren. Wir halten uns an die Auflagen, auch wenn es nicht immer leicht ist. Viel lieber würden wir schnell unser gewohntes Leben wieder aufnehmen. Aber es sieht so aus, als ob wir noch viel Kraft aufbringen müssen, um das wieder erreichen zu können. Vielleicht schaffen wir es, die Muschel nachzuahmen und etwas Neues, Wunderbares aus der Krise entstehen zu lassen. Die Menschen achten aufeinander, nehmen Rücksicht und unterstützen sich gegenseitig. Auch wenn wir unfreiwillig in diese Krise geraten sind, können wir uns dazu entscheiden, das Beste daraus zu machen. Wir können alle dabei mithelfen, dass aus den Problemen und der Krise eine wunderschöne Perle entsteht, an der wir uns hoffentlich auch in der Zukunft freuen dürfen.

WICHTIGER HINWEIS:
Die Caritasfrühjahrsammlung im Pfarrverband findet,
wegen der Corona-Pandemie, wieder kontaktlos als Briefsammlung,
zu einem späteren Zeitpunkt statt. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben!
„Findet der Weltgebetstag am 5. März 2021 überhaupt statt?“
Zuerst einmal: Ja, der Weltgebetstag 2021 findet unter allen Umständen
statt. Viele engagierte Frauen tun momentan alles dafür, dass wir – trotz
Corona-Pandemie – gemeinsam feiern können. Ganz wichtig ist uns, dass
alle Frauen, Kinder und Männer in der Gebetskette
am 5. März 2021 dabei sein können.
Beichtmöglichkeiten:
   Aufgrund der Einhaltung der Abstandsregeln, kann die Beichte nur nach vorheriger Anmeldung im Pfarrbüro, Tel.:08055/903940 oder im Kloster, Tel.:08055/903130 abgenommen werden.

Die Albe unserer Gottesdienst-
beauftragten im Pfarrverband.
     Die Wörter „albe“ und „alba“ kommen aus der lateinischen Sprache und heißen zu deutsch „weiss“ und „tunica“. Mit Bezug auf die Alte Kirche und ihre Tradition symbolisiert die Albe das Taufgewand. Traditionell wird sie von Priestern als liturgisches Untergewand unter dem Messgewandgetragen. Gegenwärtig wird sie als Grundgewand all derer angesehen, die im Gottesdienst einen besonderen Dienst versehen, z.B. Ministranten, Lektoren, Kommunionhelfer. Sie macht den Tragenden und den am Gottesdienst-Teilnehmenden bewusst, dass die Agierenden es kraft der Taufgnade tun. Die Mitglieder des Pfarrverbandsrates und die Gottesdienstbeauftragten haben gemeinsam entschieden, dass unsere Beauftragten: Linner Georg, Anni Prankl, Olga Huber, Resi Eisner, Elisabeth Amann, Sebastian Kleinschwärzer, Theresia Schöberl bei der Ausübung Ihres Dienstes von nun an eine Albe tragen werden. Es soll die Beauftragten erinnern, dass sie den Dienst im Auftrag der Kirche tun und die Würde der Wortgottesdienste unterstreichen.
An der Stelle ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Beauftragten für die Bereitschaft, diesen Dienst in unserem Pfarrverband zu tun.

P. Paul Kusiak
Liebe Christen,
in solchen Zeiten, wie wir sie gerade durchleben ist es gut, sich an die Schätze zu erinnern, die in unserer Tradition viel zu sehr in Vergessenheit geraten sind. Einer dieser Schätze ist der alte Brauch der „geistigen Kommunion“. Die Sache ist ganz einfach. Wer die Sehnsucht hat, Jesus Christus im Sakrament der Kommunion zu empfangen und aus Gründen, welche auch immer, dies jetzt nicht kann, trägt Jesus diese Bitte vor. Diese Bitte kann ganz frei formuliert sein, man bittet Jesus einfach, dass Er auf geistige Weise in mein Herz kommen möge. Ein Vorschlag habe ich hier vorgestellt, wie das aussehen kann. Eine in diesem Zusammenhang wichtige Bezugsstelle in der Bibel ist die Offenbarung des Johannes 3, 20:
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer Meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde Ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit Mir.
Wie es ja im Johannesevangelium heißt: Gott ist Geist, kann Er sich mir unmittelbar mitteilen, ohne die „Materie“ eines Sakramentes. Ich meine, diese Verheißung von Jesus dürfen wir gegenwärtig ganz ernst und wörtlich nehmen und nicht in die Zukunft wegschieben, als ob die Wiederkunft Christi uns nichts angeht. Dieses irgendwie unbeliebte Thema gehört genauso zu unserem Glauben. Jedenfalls möchte ich Sie einladen, diese Praxis der geistigen Kommunion zu beleben, denn der Anlass dazu ist ja gegeben.
Ich wünsche Ihnen den heil(ung)bringenden Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Horst Seipel, Diakon

MANCHMAL IST DIE KIRCHE...
      (Immanuel Jacobs)

 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde ohne Hirten, weil die Hirten immer hinterherlaufen
und die Herde nicht weiß wohin.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Karawane in der Wüste, an die sich jeder anschließen kann,
der zur Oase will.
 Manchmal ist die Kirche so auf ihr eigenes Herdenleben konzentriert, dass sie gar nicht merkt,
dass sie ihre eigenen Weiden total abgefressen hat.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde in der judäischen Wüste, wo die Hirten vorne gehen
und die Schafe hinten dauern meckern.
 Manchmal ist die Kirche so voller lebendigem Grün, dass jeder nur vor sich hinkaut und
die anderen im selbstgemachten Glück vergisst.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde, in der einige aus der Reihe tanzen,
die man immer wieder zurücktreibt, obwohl sie vielleicht die besseren Weiden schnuppern.
 Manchmal ist die Kirche wie eine hungrige Herde, die nach jedem Grashalm sucht,
während die Hirten ein Schaf am Spieß braten.
 Manchmal ist die Herde in der Wüste, die sich in der Kälte gegenseitig wärmt
und in der Hitze Schatten schenkt.

Quelle: Immanuel Jacobs, Israel. Land der Widersprüche, Münsterschwarzach 1990.
 
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