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Kath.Pfarrgemeinde Halfing

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Und is da Weg a no so schdeil, a bissal wos gehd allerweil!
I N F O S  >>>
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    Gottesdienstordnung  für  Halfing  für  den  nächsten  Sonntag    
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Samstag,01.08.20 - Hl. Alfons Maria v. Liguori, Bischof, Kirchenlehrer
16:00 Rosenkranz

Sonntag, 02.08.20 - 16. Sonntag im Jahreskreis                                 
10:15 Pfarrgottesdienst
19:15 Abendgottesdienst
JA f. + Hildegard Czech v. d. Angehörigen;
A f. + Cousine Maria Voit v. Marianne Reif m. Fam.;
A f. + Nichte Adelheid Eder v. Marianne Reif m. Fam.

Das Pfarrbüro Halfing
ist zu folgenden Zeiten (nur) telefonisch besetzt:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8:30 Uhr bis 11 Uhr;
     Telefon 08055 903940.
Benötigte Formulare und Unterlagen können telefonisch bestellt und dann per Post versandt werden.
In  dringenden seelsorgerischen Fällen können Sie uns unter Telefonnummer
    08055 903940 oder 903130 erreichen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihr Seelsorge-Team
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Limonade ... – ein Lebens-Elixier

  Liebe Mit-Streiter und Mit-Gestalter des kirchlichen Lebens in unserem Pfarrverband!
Es ist schon lange her, seit wir auf diesem Online-Weg mit Ihnen den Kontakt aufgenommen haben. Wir haben so versucht, dem christlichen Leben ein wenig Seelen- und Herzensnahrung zu schenken. Klar, wir haben damit Neuland betreten. Manches hat vielleicht Ihr Inneres berührt und manches weniger oder gar nicht. Trotzdem war es uns wichtig, diesen Weg einzuschlagen. Denn NUR, wenn man einen Weg geht, lässt sich feststellen, ob er ein sinnvoller und zielführender Weg ist. Gute zwei Monate sind vergangen seit das pfarrliche Leben gestoppt wurde. Wir durften uns nicht treffen, nicht miteinander sprechen und Gottesdienst feiern. Uns vom Pfarrteam hat es sehr gefehlt. Der Kontakt zu Ihnen – privat, im Pfarrbüro, auf der Straße, im Geschäft und ganz besonders der im Gotteshaus ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens.
  Ja! Vieles war so normal und selbstverständlich ...
Erst wenn man es nicht hat, spürt man, was einem wichtig ist und am Herzen liegt, und dass so Vieles im Leben gar nicht selbstverständlich ist. Das ist das eine, das wir alle wohl in dieser schweren und ungewohnten Zeit lernen konnten. Langsam werden die Einschränkungen gelockert. Wir dürfen uns mehr bewegen, miteinander treffen und auch ein wenig am Leben der Gemeinde teilnehmen.
GUT – SEHR GUT, dass es nach und nach möglich wird.
  Es ist noch nicht der uns von früher vertraute Alltag. Aber wir machen, was möglich ist ...
Das ist das zweite, was wir aus solchen Krisen-Zeiten lernen können.
Ich möchte es mit einem Satz, den man mir vor Jahren geschenkt hat, auf den Punkt bringen:
„Schenkt dir das Leben Zitronen, mach einfach Limonade daraus!“
Ich schmunzle ein wenig, wenn ich diesen Satz wieder lese. Er beinhaltet eine tiefe Weisheit. Man darf die Augen niemals verschließen und die Wirklichkeit leugnen. Das wäre ein Selbstbetrug. Es ist so, das Leben ist kein Wunschkonzert. Man lebt mit diesen und keinen anderen Menschen. Man hat diese konkrete Arbeitsstelle und die Umstände sind manchmal schwierig – wie beispielsweise die Corona-Krise. Man kann all dies nicht schön reden! Punkt. Aber es liegt auch Vieles an einem selbst, was ich aus diesen Seitenhieben (Zitronen) mache ...
Denken Sie dran, eine Limonade schmeckte uns schon als Kinder sehr gut ...
  Es hat sich wohl schon rumgesprochen, dass wir Franziskaner noch eine gute Woche in Haus- und Garten-Quarantäne leben müssen. Auch das ist eine kleine Krisenzeit. Schon wieder darf es keine direkten zwischenmenschlichen Kontakte geben, was zur Folge hat, dass wir keinen Gottesdienst mit Ihnen feiern dürfen. Darüber zu schimpfen, hilft nicht weiter ... Wir schauen, dass wir daraus das Beste machen – Ja! Eben aus den Zitronen eine Limonade. Wir nutzen diese Zeit, um Ihnen auf dem Online-Weg ein Lebenssignal zu geben. Das ist wohl auch das letzte Mal, mit Ihnen auf diese Weise zu kommunizieren. Wir hoffen SEHR, dass die Normalität nach und nach in unser Leben, auch in das pfarrliche zurückkehrt. Wir bleiben dann nicht mehr online verbunden, dafür aber im Gebet. Das ist noch wichtiger! Denken Sie dran, Krisenzeiten waren immer schon Zeiten, an denen Menschen verzweifelten oder über sich hinauswuchsen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben und aus der Corona-, sowie jeder anderen Lebenskrise gestärkt rauskommen.
  Stoßen wir an auf uns – mit einem Glas spitziger Limonade ...!

Im Namen des ganzen Pfarrteams

Bleiben Sie gesund und halten Sie durch!
Im Namen des Pfarrteams und im Gebet verbunden

Ihr P. Paul Kusiak, Pfarrer
Beichtmöglichkeiten:
Aufgrund der Einhaltung der Abstandsregeln, kann die Beichte nur nach vorheriger Anmeldung im Pfarrbüro, Tel.:08055/903940 oder im Kloster, Tel.:08055/903130 abgenommen werden.

MANCHMAL IST DIE KIRCHE...
      (Immanuel Jacobs)

 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde ohne Hirten, weil die Hirten immer hinterherlaufen
und die Herde nicht weiß wohin.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Karawane in der Wüste, an die sich jeder anschließen kann,
der zur Oase will.
 Manchmal ist die Kirche so auf ihr eigenes Herdenleben konzentriert, dass sie gar nicht merkt,
dass sie ihre eigenen Weiden total abgefressen hat.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde in der judäischen Wüste, wo die Hirten vorne gehen
und die Schafe hinten dauern meckern.
 Manchmal ist die Kirche so voller lebendigem Grün, dass jeder nur vor sich hinkaut und
die anderen im selbstgemachten Glück vergisst.
 Manchmal ist die Kirche wie eine Herde, in der einige aus der Reihe tanzen,
die man immer wieder zurücktreibt, obwohl sie vielleicht die besseren Weiden schnuppern.
 Manchmal ist die Kirche wie eine hungrige Herde, die nach jedem Grashalm sucht,
während die Hirten ein Schaf am Spieß braten.
 Manchmal ist die Herde in der Wüste, die sich in der Kälte gegenseitig wärmt
und in der Hitze Schatten schenkt.

Quelle: Immanuel Jacobs, Israel. Land der Widersprüche, Münsterschwarzach 1990.
Liebe Christen,
in solchen Zeiten, wie wir sie gerade durchleben ist es gut, sich an die Schätze zu erinnern, die in unserer Tradition viel zu sehr in Vergessenheit geraten sind. Einer dieser Schätze ist der alte Brauch der „geistigen Kommunion“. Die Sache ist ganz einfach. Wer die Sehnsucht hat, Jesus Christus im Sakrament der Kommunion zu empfangen und aus Gründen, welche auch immer, dies jetzt nicht kann, trägt Jesus diese Bitte vor. Diese Bitte kann ganz frei formuliert sein, man bittet Jesus einfach, dass Er auf geistige Weise in mein Herz kommen möge. Ein Vorschlag habe ich hier vorgestellt, wie das aussehen kann. Eine in diesem Zusammenhang wichtige Bezugsstelle in der Bibel ist die Offenbarung des Johannes 3, 20:
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer Meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde Ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit Mir.
Wie es ja im Johannesevangelium heißt: Gott ist Geist, kann Er sich mir unmittelbar mitteilen, ohne die „Materie“ eines Sakramentes. Ich meine, diese Verheißung von Jesus dürfen wir gegenwärtig ganz ernst und wörtlich nehmen und nicht in die Zukunft wegschieben, als ob die Wiederkunft Christi uns nichts angeht. Dieses irgendwie unbeliebte Thema gehört genauso zu unserem Glauben. Jedenfalls möchte ich Sie einladen, diese Praxis der geistigen Kommunion zu beleben, denn der Anlass dazu ist ja gegeben.
Ich wünsche Ihnen den heil(ung)bringenden Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Horst Seipel, Diakon

 
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